(DIN lang, halbe Adobe-Palette)
Robbiiiiiiiiiiiiiie!!!
Ja, ähm *räusper*. Also, es ist so: Das Robbie-Lied, so called Bodies, kam da neulich mal beim Sport. Knüller! Und weil meine Sportpartnerin und ich da gerade so auf den Matten lagen, hatten wir genug Zeit, um auf den Text zu achten. Tja, und warum machen wir die ganze Schose? Genau! Weil wir nackt verdammt nochmal gut aussehen wollen. Dit hat uns der Robbie auch noch mal durch die Lautsprecher ins Ohr geflüstert.
So bastelte ich also diese kleine Karte, welche jetzt zur Motivation auf unseren Tischen jeweils steht. In den Trendfarben Gelb und Pink, is klar!
© kassio
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Die Angst vorm Test in Bildform (Bleistift, A4):
Man beachte auch die klitzekleine Vorskizze oben am Rand:
Und so sieht das Ganze dann in Farbe aus:
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Einsortiert unter: Digital, Illustration | Schlagwörter: Comic, Digital, Illustration, Möwe, Tier
© fantasim
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Hab ‘nen ganzen Schwung Skizzen eingescannt. Die meisten hab ich Anfang Januar während eines Probearbeitens in einer Agentur angefertigt. Weitere poste ich in den folgenden Tagen.
© fantasim
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© fantasim
Ein glorreiches Wochenende liegt hinter mir. Der Abend des 30.01.2010 hätte nicht besser sein können. Es war wieder mal Unifest, halbjährlich veranstaltet der UStA Karlsruhe eine der größten Studentenpartys in Deutschland. Aber dieses mal war es was besonderes, denn ICH hatte das Plakat, …
das Banner …
und die Eintrittskarte entworfen!!
Es war mein erstes Mal und es war wunderschön. Ich bin nun keine “Print-Veröffentlichungsjungfrau” mehr.
Seit Wochen hing mein Plakat, mein mentales Baby, mein Pixelschubserkind in den unterschiedlichsten Größen an den unterschiedlichsten Plätzen, teilweise hinterleuchtet, in ganz Karlsruhe.
Nachts sind diese Plakatkästen beleuchtet.
Eigenwerbung ;-)
Zusätzlich hing es im Unifestgebäude und das auch nicht zu selten.
Eines muss man den Karlsruher Unifestlern lassen: Bei der Partydeko sind sie wirklich konsequent ;-).
Die Belohnung meiner Mühen war freier Zugang zum Catering. Aber ich war auch ziemlich gut drauf und betätigungswillig, also bin ich meinem Kumpel Micha, dem Chef-Bandbetreuer des Abends, ab Nachmittag hinterhergerannt, um irgendwie noch zu helfen. Als die ersten Bands (es gab 8) eintrudelten, hab ich geholfen das Bandequipmet zu schleppen, was mir auch schon ziemlich Spaß machte.
Getoppt wurde das nur noch vom Auftritt der Hardrockband Axxis. Seit 20 Jahren gibts die schon und ich kannte sie nicht. Was mein Glück war. Ich stand fast ganz vorne an der Bühne. Irgendwann fragte der Sänger, wer denn Axxis noch nicht kennt. Ein paar Hände gingen nach oben, auch meine. Ehe ich mich versah, stand ich auf der Bühne und durfte 2 Lieder lang einen Schellenring (heißt das so?) schwingen. Meine Hüfte schwang von alleine mit. Es kam mir vor, als ob ich das regelmäßig machen würde. Dabei war auch das mein erstes Mal. Dennoch war ich KEIN Stück nervös. Irgendwie sonderbar, im Gesangsunterricht vor 10 netten Studenten, zittern mir die Hände. Aber bei langhaarigen Männern in Lederhosen, mit ordentlichem Metalsound im Rücken und tausend Leuten vor mir, bin ich entspannt wie bei nem Brettspielabend. Ja Scheiße, ich bin mehr Rock’n Roll als ich dachte. Später beim Catering hab ich einen Teil der Band wiedergetroffen und wir haben uns noch nett unterhalten. Echt dufte Typen ;-).
Hier ein Beweisfoto meiner Bühnenerfahrung.
Nachdem Robert und Fantasim so stark vorgelegt haben, muss ich ja mal nachziehen. Hier nun mein Beitrag zum Contest:
(kassio)
© 2009 Fantasim
So, hab in den letzten Tagen eine nackte Lockenbraut als Beitrag zu unserem Mini-Contest zusammengeklickt. Ziel war es sich an dem Stil von dem Illustratoren “Rubens LP” (http://www.rubenslp.com.br) zu versuchen. Naja, den Stil so zu imitieren das man überzeugt ist der Herr Rubens (oder heißt er Langspielplatte mit Nachnamen?) war persönlich am Werk ist mir nicht ganz gelungen. Dafür bin ich zu sehr einem kleinen Haarfetisch erlegen und schnörkelte zu viel rum. Zudem ist mir das “drahtgittermodellartige”, welches man an einigen seiner Werke sieht (Stichwort: Katze) völlig verloren gegangen. Aber wenn ich einfach behaupte, dass es Aufgabe war sich von dem Stil lediglich inspirieren zu lassen, bin ich mit dem Ergebnis ziemlich zufrieden.
(fantasim)















